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Hier ein paar Informationen über mich.

Vielleicht interessiert es, wie sich mein Leben gestaltet hat oder wie ich es mir gestaltet habe - nicht immer bewusst, aber immer spannend und interessant.

U. Windisch

Ich wuchs in Niedersachsen auf, lernte Laborantin in einem Max Planck-Institut, das noch während der Ausbildung nach Köln verlegt wurde. Ich hatte kriegsbedingt nur Volksschulbildung und die Großstadt gab mir die Möglichkeit in einer Abendschule den Realschulabschluss nachzuholen. Daran anschließend machte ich die Ausbildung zur technischen Assistentin und arbeitete als Einzelassistentin bei einem der Doktoren des Institutes.

Unser Aufgabengebiet war für die damalige Zeit sehr modern. Zunächst sollten wir heraus finden, wie eine Pflanze es anstellt aus gleich aussehenden Zellen plötzlich einen Stengel, ein Blatt oder gar eine Blüte auszubilden. Mikroskopie, Schnitt- und Färbetechniken, so wie Mikrofotografie waren meine Arbeitsbereiche. Nach einer Reihe von Veröffentlichungen kamen neue, interessante Gebiete. Wir hatten die Aufgabe zu ergründen, ob außer den Genen im Zellkern andere Bestandteile einer Zelle an der Vererbung teilhaben. Dazu mussten sie quantitativ erfasst werden. Folglich vereinzelte ich unter einem Mikromanipulator Zellen aus dem Blatt, schlitzte sie auf, um sie plan hinzulegen und die grünen Farbstoffträger, die Chloroplasten, zu zählen. Zudem bekamen wir eines der ersten Elektronenmikroskope Deutschlands und es wurde möglich, noch feinere Bestandteile in den Zellen aufzufinden und zu erfassen. Ich beschreibe es aus einem bestimmten Grund so ausführlich, denn ich lernte in diesen zehn Jahren immer neugierig zu sein, zu forschen, zu entdecken und vor allem mich mit noch unbekannten Dingen auseinanderzusetzen, was für mein Leben bestimmend wurde.

Inzwischen hatte ich meinen Mann kennengelernt, wir zogen in den Süden, zwei Söhne wurden geboren und nach wenigen Jahren Kinderpause arbeitete ich im Labor unserer medizinischen Praxis mit. Gleichzeitig begann ich mit dem Bogenschießen in einem Schützenverein, wo ich mit mentalen Methoden in Berührung kam. Die Geschichte ist online zu lesen hier ("Mentale Kräfte aktivieren"). Ich beschreibe darin, wie wir funktionieren, ein wenig anders als uns das von Schule und Wissenschaft noch immer vermittelt wird. Aber lesen Sie selbst, Sie werden überrascht sein. Wir selbst bestimmen in einem hohen Maß unseren Erfolg und nicht nur im Schießen, sondern in allen Lebenssituationen!

Durch die mentalen Methoden entfernte ich mich zunehmend von der wissenschaftlichen Ausrichtung der Schulmedizin. Die mentalen Methoden für Gesundheit können Sie in meinem Buch "Stell dir vor, du bist gesund!" nachlesen. Meine Bücher helfen dabei, mit den Energien von Gedanken und Gefühlen umzugehen, und sein eigenes Leben zu gestalten. Nebenbei wird deutlich wie schwierig es noch vor 25 Jahren war, mit mentalem Tun akzeptiert zu werden. Heute ist das zum Glück anders. Jeder Leistungssportler hat seinen Mentaltrainer und jedem ist bewusst: Gewonnen wird im Kopf ! Hinzuzufügen wäre: Auch Heilung beginnt im Kopf!

Damals kam es immer häufiger zu Spannungen mit meinem Mann und wir trennten uns. Ich war gezwungen mir neue Betätigungsfelder zu suchen. Zunächst studierte ich einige Semester Kunst und begegnete dabei der Quantenphysik, machte dann eine Ausbildung als Gesundheitsberaterin und stockte das auf zur Suggestopädin, was moderne Lernmethoden der heutigen "Superhirne" beinhaltet, durch die gezielte Anwendung von Fremd- und Selbstsuggestionen. Ich arbeitete als Seminarleiterin bei verschiedenen Organisationen in der Erwachsenenbildung. Nebenher machte ich Erfahrungen mit körperorientierten Methoden wie Atemtherapie, Feldenkreis, Alexandertraining, psychotherapeutische Medizin, Massage, Fußreflexzonenmassage, sowie mit Selbsterkenntnissystemen wie Numerologie, Enneagram, I-Ging und Astrologie. Zwei Aufenthalte in den USA ließen mich noch tiefer eintauchen in ganzheitliche Ebenen und eine weitere Fortbildung schloss sich an zum NLP-Practitioner (neuro-linguistischen Programmierer, eine noch effektivere Möglichkeit uns hindernde Programme und Muster zu verändern).

Alle diese Erfahrungen fließen ein in meine Bücher, in meine Artikel und Beratungen. Mein drittes Buch hat den Titel "Das Innen bestimmt das Außen". In den beiden ersten Büchern geht es um das Motto von Buddha, der sagt: "Was du denkst, das wirst du". Das konnte ich bestätigen durch meine Erfahrungen. Neugierig wie ich bin wollte ich auch wissen: Wie funktioniert das? Diese Suche und die unglaublichen Erlebnisse und Zufälle beschreibe ich in diesem Buch. Ich entdeckte über plötzliche Heilerfähigkeiten und die Arbeit mit einem blinden Kind, das wieder sehen lernt, dass wir nicht nur einen physischen Körper haben, sondern dahinter einen unsichtbaren Schwingungskörper, wobei mir meine Kenntniss aus der Quantenphysik eine große Hilfe war. Wenn man diesen Körper als Energie akzeptiert und weiß wie er funktioniert, erweitert sich die Sicht auf unser Leben und die Aufgabe darin, die jeder Mensch hat. Mein viertes Buch mit dem Titel "Das Geheimnis der inneren Kraft..." geht noch eine Stufe tiefer und erläutert die energetischen Zusammenhänge als Gleichzeitigkeit oder den Bereich der Ewigkeit, was so detailliert bisher nie beschrieben wurde.  


Wenn ich heute mein Leben aus der Rückschau betrachte, dann sehe ich die wunderbare Ordnung dahinter. Ich kann daher die aus Unkenntnis selbst erschaffenen, manchmal schmerzlichen Lektionen, mit denen das Leben uns hilft, uns zu mehr Verständnis der Zusammenhänge zu bringen, leichter akzeptieren. Vergebung ist dann einfacher und das Leben wird freundlich und liebevoll. Unendlich dankbar bin ich daher den vielen Mitmenschen, die mir geholfen haben Harmonie und Frieden in mir wachsen zu lassen.

Ursula Windisch


 

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Kommentare

 
1. Johannes Stürmer schrieb am 02.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Liebe Frau Windisch,
wir haben uns eben - nach dem Anschauen des Films "Beuys" kennen gelernt. Das empfand ich fast noch spannender als den Film. Ich hoffe, wir hören wieder voneinander.
Herzliche Grüße
Johannes Stürmer
 




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